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Blog – Kunsthalle Zürich

27.09.2018

Alexander Tcherepnin (1899–1977)

Hier können Sie eine Aufnahme von Alexander Tcherepnins Op. 25 Rhapsody georgienne (Georgische Rhapsodie) für Cello und Orchester von 1922 hören.
Das Stück spiegelt das damalige breite Interesse von  Schriftstellern Künstlerinnen und Komponisten für die Volkskunst wider. Es enthält neben Passagen mit Melodien des georgischer Volkstanzes Lesginka auch östliche Rhythmen. Die Rhapsodie ist damit auch ein Beispiel für den damaligen aufkommenden «Eurasinismus».

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20.09.2018

Anzori, 1930

Anzori, Bühnenbild von Irakli Gamrekeli für Sandro Schanschiashvilis Adaptation von Wsewolod Iwanows Panzerzug 14-69. Aufgeführt am Rustaveli Theater in Tbilisi 1930.

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20.09.2018

Die Avantgarde im georgischen Theater

Die neusten Experimente, Prozesse und Vorgehensweisen der Avantgarde beeinflussten und veränderten in den 1920er Jahren das Theater und deren Bühnenbildner. Langsam aber sicher fanden avantgardistische Bewegungen wie Kubismus, Futurismus, Kubo-Futurismus und Konstruktivismus ihren Weg auf die Bühne.

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20.09.2018

Modernistische Künstlercafés in Tbilisi

«Tbilisi wurde fantastisch. Eine fantastische Stadt braucht eine fantastische Ecke», schreibt der georgische Autor und Theoretiker Grigol Robakidze über das Tbilisi zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Mit den «fantastischen Ecken», auf die er sich bezieht, sind die Künstlercafés Tbilisis gemeint: Es sind Orte, an denen die kreativen Energien dieser Zeit zusammenkamen...

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12.09.2018

Das Futuristische Buch, Tbilisi 1917–1919

Russische Futuristen und georgische Kollegen verfolgten zu Beginn der 1910er Jahre im gemeinsamen Austausch ihre künstlerischen Forschungen in Tbilisi. Ganz im Sinne des Futurismus nahmen sich die Künstlerinnen und Künstler die Freiheit, akademische Vorgaben und Sprachen zu durchleuchten und zu hinterfragen. Diese Freiheit spiegelte sich gerade auch in der gestalterischen Umsetzung, zunächst in Russland, später auch in Tbilisi. Die so entstandenen futuristischen Bücher von 1917-1919 gehören heute zu den bedeutendsten künstlerischen Artefakten der damaligen Zeit und verweisen auf die...

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12.09.2018

Ilya Zdanevič (1894–1975)

Ilya Zdanevič (auch genannt Iliazd oder Eli Eganbjuri) ist eine Figur, wie sie wohl nur die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hervorbringen konnte: Avantgardist, Autor, Sammler, Verleger, Typograph, Forscher, Dadaist, Grafiker, Entwerfer von Stoffen für Coco Chanel, Promotor, Organisator und Katalysator der Künste in Georgien, Russland und Frankreich.

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